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Tag der offenen Tür

Traditionell wird unser Tag der offenen Tür im Januar stattfinden. Wir laden alle Schülerinnen und Schüler und Eltern der vierten und zehnten Klassen aus Delbrück und Umgebung ein, damit sie das Gymnasium Delbrück kennenlernen können. Der Tag der offenen Tür am 20.01.2018 bietet ein interessantes, buntes und informatives Programm, das unser Schulleben und alles, was sonst noch zu (unserer) Schule gehört, vorstellt.

Genauere Informationen zum Programm folgen noch.

 

Homepage in neuem Gewand

In den kommenden Wochen werden wir die Homepage des GyD einer Generalüberholung unterziehen. Der erste Schritt ist - wie man sehen kann - schon getan. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir die Inhalte anschaulicher aufbereiten und klarer strukturieren können. So gibt es jetzt eine schlankere Menüstruktur und ein moderneres Layout, die das Navigieren auf unserem Internetauftritt verbessern sollen.Wir befinden uns aber noch mitten in der Arbeit und vor allem die nachgelagerten Seiten benötigen noch sehr viel Auf- und Bearbeitung. Unser Ziel ist es, bis zu den Weihnachsferien "Alles am Laufen zu haben".

Den neuen Terminkalender gibt es auch als App TeamUp. Bei der Einrichtung muss als Kalendername ksh677zyucecjk74ad eingetragen werden.

Da die Homepage von vielen hunderten Nutzern auf ebenso vielen Computersystemen benutzt wird, sind wir aber auf eure und Ihre Hilfe angewiesen. Sollte es Probleme bei der Darstellung der Seite, dem Auffinden von Inhalten oder irgendetwas anderem geben, dann freuen wir uns über Rückmeldungen über das Kontaktformular.

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Danke!

In der letzten Woche stapelten sich Kisten mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Spielen, Büchern und Kleidung im SV-Raum. Diese Woche haben wir die vielen Spenden beim Delbrücker "Füllhorn" abgegeben, damit sie noch vor Weihnachten verteilt werden können. Herzlichen Dank an alle Schüler und Lehrer für...

Forscherarbeit belohnt

Mia und Silas Brautmeier  wurden für ihre Forscherarbeit beim Schülerwettbewerb bio-logisch geehrt. „Immer der Nase nach“ war der Titel des Wettbewerbes, an welchem die Geschwister auf Vermittlung ihres Biologielehrers Matthias Strotmann teilnahmen. Neben einem Sachpreis wurde ihnen auch eine Einladung...

Europa in Delbrück

Europa entsteht durch Begegnung! Dass es sich bei diesem Satz nicht nur um eine Theorie handelt, wollen wir praktisch in einem Projekt in diesem Schuljahr erfahren. Gemeinsam mit zehn belgischen Schülerinnen und Schülern des Petrus & Paulus Centrum Ostende und zehn Schülerinnen und Schülern des Städtischen...

Erlebnisbörse Austausch

Am 27. September 2017 verwandelten sich die Räume C201-C204 des Gymnasiums Delbrück zum sechsten Mal in dieser Form zur interkulturellen Erlebnisbörse. Nach der Begrüßung und allgemeinen Einleitung durch Frau Johanne Wittkugel konnten sich die rund 80 Eltern, Schülerinnen und Schüler an mehreren Ständen...

Studienfahrt nach Prag

Pünktlich um 6 Uhr früh startete unser Bus von Delbrück aus Richtung Prag. Mit morgendlichen Temperaturen von bereits 25 Grad kamen schon die ersten Urlaubsgefühle auf. Nach unserer Ankunft um ca. 14:30 Uhr in unserem schönen, etwas außerhalb gelegenen Hotel "Expo" stieg die Stimmung unter den Schülern...

Klassenfahrt nach Münster

Wir, die Klasse 5a und die Klasse 5b des Delbrücker Gymnasiums, haben uns am 23.März 2017 um 8:00Uhr an der Ladestraße getroffen, um gemeinsam zur Klassenfahrt nach Münster aufzubrechen. Nach fast zweistündiger Busfahrt kamen wir endlich am Zielort an. Nachdem wir alle Koffer in der Jugendherberge untergestellt...

Studienfahrt nach Prag

Pünktlich um 6 Uhr früh startete unser Bus von Delbrück aus Richtung Prag. Mit morgendlichen Temperaturen von bereits 25 Grad kamen schon die ersten Urlaubsgefühle auf. Nach unserer Ankunft um ca. 14:30 Uhr in unserem schönen, etwas außerhalb gelegenen Hotel "Expo" stieg die Stimmung unter den Schülern positiv an: Die Zimmer erwiesen sich als modern eingerichtet, das Einchecken klappte zügig, die Straßenbahn-und U-Bahn-Haltestellen befanden sich ganz in unserer Nähe. Nach dem Abendessen ging es zu einer ersten Erkundung in die Altstadt von Prag. Im Abendsonnenschein konnte man direkt die goldenen Dächer der Stadt bewundern.

Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Manche Schülergruppen nahmen dies bei herrlichem Sonnenschein auf der Außenterrasse ein. Danach empfingen uns unsere Guides und die erste Stadttour begann. Die Prager Altstadt überzeugte besonders durch die vielen unterschiedlichen Architekturstile der Epochen wie zum Beispiel: Jugendstil und Kubismus. Obwohl die Führung aufgrund der heißen Temperaturen von mindestens 30 Grad schon sehr anstrengend war, hielten sich die meisten Schüler noch den restlichen Nachmittag in der Altstadt auf, um auf eigene Faust die vielen kleinen Gassen kennenzulernen - ...und natürlich, um weiter auf den Spuren von Franz Kafka zu wandeln, der nachweislich ca. 50 verschiedene Wohnstätten in der Hauptstadt besaß. Am Abend fuhren wir mit allen drei LKs zum Ufer der  Moldau und genossen unsere 2-stündige, sonnige Schiffsfahrt mit Buffet.

Am Mittwoch unternahmen wir einen Halbtagesausflug nach Theresienstadt, der alle sehr berührte. Wir besichtigten zunächst das Ghettomuseum, in der ehemaligen Garnisonsstadt, die heutzutage eher gespenstisch auf uns wirkte. Danach nahmen wir noch an einer Führung durch die Gedenkstätte teil, bei der wir weitere, bewegende Eindrücke zum Thema Verbrechen in der NS- Zeit sammeln konnten. Um die bedrückende Stimmung zu durchbrechen, unternahmen wir gegen Abend vom Hotel aus einen Spaziergang zu einem fantastischen Aussichtspunkt über Prag, wo wir uns in einem großen Gartenrestaurant/Biergarten niederließen. Dort verbrachten die beiden Deutsch LKs einen herrlichen, gemeinsamen Abend mit Live-Musik und erfrischenden Getränken.

Die drei Kurse vor der Moldauschifffahrt
Die drei Kurse vor der Moldauschifffahrt


Der Donnerstag startete wieder mit Sonne und heißen Temperaturen bis zu 35 Grad. Aufgrund dessen  wurden unsere Führungen verkürzt, aber trotzdem eindrucksvoll durchgeführt. Wir besichtigten sowohl die jüdischen Synagogen und den historischen jüdischen Friedhof, als auch die prachtvolle Prager Burg. Der Abend wurde von den Schülern eigenständig organisiert: Es wurde  ein ausgiebiger, lustiger Abend für alle! Zum Glück schafften es alle Schüler pünktlich um 9.00 Uhr abfahrbereit am Bus zu erscheinen, wenn auch nicht ganz so topfit und ausgeschlafen wie zu Beginn...
Alles in allem war es eine sehr eindrucksvolle, lustige und schöne Studienfahrt, die uns Schülern noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Clara Protte, Q1

 

Stimmungsbilder Prag

Märchenhaft, träumerisch, geheimnisvoll, aber auch verbrecherisch, erdrückend und hektisch. Assoziationen, die alle mit der Stadt Prag in Verbindung gebracht werden. Ganz gleich, ob auf positive oder negative Weise, Prag hat auf unserer Studienfahrt auf jeden von uns eine magische Wirkung gehabt, wie auch schon Jahre zuvor auf bedeutende Künstler, darunter auch Franz Kafka.
Die von Touristen überfüllte Hauptstadt Tschechiens wirkte auf mich von Beginn an schnelllebig und sehr hektisch, auf der anderen Seite jedoch auch, aufgrund der vielen Straßenmusiker, gesellig, einladend und „verträumt“. Während unserer Moldauschifffahrt und der Besichtigung der Prager Burg wurde mir das Ausmaß dieser hypnotisierenden Stadt vor Augen geführt. Mit seinen gotischen und imposanten Gebäuden wird Prag den Titeln „Stadt der Künstler und Träume“ und „Goldene Stadt“ gerecht. Besonders die Burg wirkte wie eine königliche Festung, ein Konstrukt, wie es zuvor vermutlich nur in unserer Vorstellung existierte. Auch Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke und der Wenzelsplatz  hinterließen einen bleibenden Eindruck bei mir.
Prag ist für mich eine geheimnisvolle Stadt, die vor allem bei Nacht wie ein großes Lichtermeer vor einem liegt. Sie fesselte und zog in seinen Bann, doch in manchen Augenblicken sorgte sie mit seinen Menschenmassen ebenso für Überforderung und betäubende Verwirrung.

Ina Schönberner, D LK



Wenn ich auf die wenigen Tage zurückblicke, die ich in der wunderschönen Stadt Prag verbracht habe, dann leuchtet mein Herz auf und mich umgibt ein sehnsüchtiges Gefühl. Diese permanente Faszination, die mich ständig begleitete, ob in der Innenstadt Prags, in der man Menschen aus der ganzen Welt antrifft, in den kleinen, versteckten Gassen oder in den bunten Gärten, ja, dieses Gefühl würde ich gerne immer wieder erleben. Prag und ihre unglaublich interessante Eigenart, die faszinierende Natur, die außergewöhnlichen Monumente wie die Karlsbrücke, aber auch der wunderschöne Ort Letná und die traumhaften Abende, in denen wir im Prager Zentrum die wunderschöne Atmosphäre auf uns haben wirken lassen - das alles ist und bleibt unvergesslich. Prag, du wirst mir immer in Erinnerung bleiben.

Lea Aras, D LK

 

Daie Erlebnisse des Sowi-LKs

Der Tag begann für alle Teilnehmer sehr früh morgens. Um 5.45 Uhr mussten alle Schülerinnen, Schüler und Lehrer abfahrtbereit an der Schule sein. Gegen 6 Uhr ging es dann endlich los. Neben den Pausen, in denen wir uns die Beine vertreten konnten, haben wir auch den Rest der Fahrt im Bus dazu genutzt uns zu amüsieren oder uns ein bisschen auszuruhen.
Nach ca. acht Stunden kamen wir dann am Hotel Expo in Prag an. Im Gegensatz zu den beiden anderen Kursen, die mit uns mitgefahren sind, hatten wir noch eine Stadtführung am Nachmittag vor uns. Somit fuhren wir mit der U-Bahn um ca. 15:30 Uhr kurz nach unserer Ankunft in die Innenstadt. Die Führung begann am oberen Wenzelsplatz an der berühmten Reiterstatue, wo sich die meisten Menschen in Prag treffen. Zwei Stunden lang wurden wir durch die Prager Innenstadt geführt und über die Geschichte von Sehenswürdigkeiten unterrichtet. Am Ende des Tages konnten wir uns so schon recht gut alleine dort zurechtfinden. Später trafen wir unsere Mitschüler zum Abendessen im Hotel und fuhren dann noch gemeinsam in die Stadt um den Abend ausklingen zu lassen. 
Am Dienstag den 20.06.2017 nahmen wir morgens um 10.00 Uhr an einer Sprachanimation teil. Dort wurden uns Grundbegriffe wie „Hallo“ -> „Ahoj“ oder die Zahlen von eins bis zehn durch interaktive Spiele erklärt.
Nach der Animation folgte eine Pause und im Anschluss daran war eine politische Stadtführung geplant. Die Stadtführung pausierte aufgrund der hohen Temperaturen vorerst in der Metro-Station, wo unser Stadtführer etwas über den geschichtlichen Hintergrund der Stadt Prag zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erläuterte.
Danach erfolgten kleiner Rundgang durch Prag mit weiteren politischen Erklärungen. Der weitere Nachmittag stand den Schülern zur freien Vergnügung.
Am Abend stand eine gemeinsame Schifffahrt über die Moldau an. Während der Fahrt gelang es einen anderen Blickwinkel auf die Stadt zu bekommen und die Aussicht auf Prag zu genießen.
Am Mittwoch, den 21.06. haben wir uns um 9.00 Uhr mit dem Bus auf den Weg nach Theresienstadt gemacht. Gemeinsam mit den beiden Deutsch-LKs haben wir dort gegen 10.30 Uhr das Ghettomuseum besucht, in dem wir viele Informationen über die Geschichte der Stadt, das Leben der Menschen dort und insbesondere das Leiden der dort inhaftierten Kinder bekommen haben.
Nach einer selbstgestalteten Mittagspause nahmen wir an einer Führung durch das Lager, der sogenannten  „Kleine Festung“, teil.  Auf diese Weise erhielten wir einen eindrucksvollen Einblick in das Lagerleben der damaligen Häftlinge und die besonderen Strukturen der Anlage, die der Verteidigung dienten. Die schlechten Lebensbedingungen dort, die als völlig unmenschlich bezeichnet werden können, wurden sehr anschaulich vermittelt.
Am Abend haben wir als SW-LK gemeinsam den bekannten „Cross Club“ besucht und dort den Abend in geselliger Runde verbracht.
Der Donnerstag unserer Studienfahrt begann mit einer Besichtigung der Deutschen Botschaft um 10:30. Die Führerin war eine Praktikantin, die seit ungefähr sechs Monaten in Prag lebt. Bei der Führung wurde viel Wert auf die Entwicklung, Geschichte und Einrichtung des Gebäudes gelegt. Abschließend gab es einen Film über die Flüchtlingskrise von 1989 zu sehen. Insgesamt dauerte der Besuch ca. 60-90 Minuten, welcher mit einem gemeinsamen Kursfoto beendet wurde.
Bis 14:00 Uhr hatten wir Freizeit, welche die einzelnen Kursmitglieder individuell bestimmen konnten. Mit kleinen Verspätungen begann um ca. 14:10 ein Zeitzeugengespräch mit einer älteren Dame, die dank eines Schreibfehlers das Vernichtungslager Ausschwitz überlebt hat und über ihre damaligen Empfindungen sprach. Dieses Gespräch ging bis ca. 15:30 und endete mit einer Fragerunde in der die Schüler mehr über die damalige Zeit erfahren konnten.
Dies war der letzte Programmpunkt, weshalb die Schüler den Rest des Tages Zeit zur freien Verfügung hatten. Jedoch wurde diese größtenteils dafür genutzt die Koffer zu packen und sich auf die Abreise am folgenden Tag vor zu bereiten.

 

Abraham Öztas, Tim Zwiener, Tobias Niederprüm, Dominik Hilleke - SW LK