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Das Kollegium

am GyD im Schuljahr 2018/19

YEOE Februar 2019

Am ersten Tag, Montag, 04.02., bekamen die belgischen Austauschpartner, elf Schüler und drei Lehrer, zunächst einen Eindruck von ihrer Partnerschule, dem Schulsystem in NRW und dem Partnerort Delbrück. Bürgermeister Peitz begrüßte die Gruppe herzlich und betonte die Wichtigkeit von Austauschprogrammen.

Stadtfuehrung Delbrueck 3

Im Workshop wurde erarbeitet, warum die Europäische Union gegründet wurde und was sie für die Menschen – und vor allem für die jungen Leute – tut.

Workshop 6
Der Dienstag stand unter dem Thema „Wirtschaft und europäischer Binnenmarkt“. In gemischten deutsch-belgischen Teams übernahmen die Projektteilnehmer in einem Fallbeispiel die Rolle von Unternehmensberatern.
Professionelles Qualitätsmanagement, Kundenbindung und erfolgreiche Werbung studierten die Teilnehmer anschließend in der Praxis bei einem Besuch der Dr. Oetker-Welt in Bielefeld, bevor bei einem Bowlingabend wieder die persönliche Begegnung im Mittelpunkt stand.
Am Mittwoch nahmen die Gäste an einer Unterrichtsstunde teil, um einen Einblick in den deutschen Schulalltag zu bekommen. Den zentralen Programmpunkt bildete eine Werksführung in englischer Sprache bei der Delbrücker Firma Bette. Hier ging es unter anderem um Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei der Fertigung.

CafeteriaBeim gemeinsamen Mittagessen mit den Delbrücker Teilnehmern des vergangenen Schuljahres wurden Erlebnisse und Erfahrungen ausgetauscht. Erfreut zeigten sich die Gymnasiasten, die im letzten Schuljahr erstmalig an dem Austauschprojekt mitgewirkt hatten, dass ihr deutsch-belgisches „Young Eyes On Europe“-Projekt von der EU-Kommission im Rahmen der Erasmus+-Schulpartnerschaften finanziell gefördert wird.

Am Abend stellten die belgischen Gäste den Teilnehmern, Gasteltern und Betreuern und bei einem Mitbring-Buffet ihre Stadt und ihre Schule in englischsprachigen Präsentationen vor.

Gem. Abend 02.19
Der Workshop am letzten Tag untersuchte die Frage, was die Europäische Union für das Leben der Menschen in Europa, also auch in den Heimatorten Delbrück und Ostende, bedeutet. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern auch klar, dass durch die Europäische Union Schulpartnerschaften und Begegnungen von Schülern aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten erst ermöglicht werden. So können die Jugendlichen über die Grenzen der einzelnen Mitgliedstaaten hinweg Freundschaften schließen und gemeinsam die Zukunft anpacken.
 
Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass die vorbereitenden Treffen und besonders die Begegnungen in Ostende und in Delbrück ihnen geholfen hatten, Europa, die Europäische Union und das Leben der Menschen in Europa näher kennenzulernen.

Erasmus+   Das Städt. Gymnasium Delbrück nimmt als koordinierende Schule an einer strategischen Schulpartnerschaft im EU-Programm Erasmus+ teil