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Beratungsangebot der Schulsozialarbeit in Delbrück

Sorgentelefon der Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiter*innen in der Stadt Delbrück haben ein Sorgentelefon eingerichtet. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Andra tutto bene

Andratuttobene

Informationen zum Umgang mit der Corona-Infektionsgefahr

  Corona

(© pixabay/TheDigitalArtist)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

auf dieser Seite werden wir versuchen, Sie tagesaktuell zu den Auswirkungen der Coronavirus-Infektionsgefahr auf unseren Schulalltag zu informieren. Uns geht es um die Gesundheit unserer Schüler*innen und Ihre Gesundheit. Uns erreichen fast täglich neue Mitteilungen aus dem Ministerium für Schule und Bildung. Wir versichern Ihnen, dass wir versuchen, die einschlägigen Empfehlungen  so gut wie möglich zu befolgen und insbesondere Risikosituationen zu vermeiden.

Zur grundlegenden Information über die Konsequenzen der Infektionsgefahr für alle schulischen Bereiche sowie die Zuständigkeit bzw. Zusammenarbeit der Behörden empfehlen wir die Seite des Ministeriums für Schule und Bildung. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Seite des Robert Koch-Institutes.

Schreiben des Bürgermeisters Werner Peitz an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Schulen der Stadt Delbrück

Anspruch auf Notbetreuung (Erweiterung)

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können. Hier finden Sie die Leitlinie zur Bestimmung des Personals kritischer Infrastrukturen

Zeitlicher Umfang der Notbetreuung

Ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung. Das Formular, um den Betreuungsbedarf Ihres Kindes in der Jahrgangsstufe 5 und 6 gegenüber der Schulleitung anzuzeigen, finden Sie hier. Bitte nutzen Sie die Kontaktmöglichkeit über die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Aktueller Elternbrief März 2020

Abitur 2020

Durch die Schulschließung bzw. durch die vorzeitige Einstellung des Unterrichts ab dem 16. März war es nicht möglich, dass alle unsere angehenden Abiturientinnen und Abiturienten die notwendigen Leistungsnachweise („Vorabiturklausuren“) erbringen konnten. Diese werden unmittelbar nach den Osterferien nachgeholt. Für diesen Fall erfolgt die Zulassung der betroffenen Schülerinnen und Schüler durch die ZAA-Konferenz bis zum 5. Mai und die Schülerinnen und Schüler legen ihre Abiturprüfungen ab dem 7. Mai an den zentralen Nachschreibeterminen ab. Durch diese Vorgabe stellt das MSB sicher, dass die Abiturprüfungen "regulär" ablaufen können.

Betriebspraktikum EF und Girls'- und Boys'Day

Für die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase ist das geplante Betriebspraktikum durch die Schulschließung nicht mehr als Schulveranstaltung durchzuführen, weil die Betreuung durch die Schule nicht möglich ist. Denkbar ist es, dass Schülerinnen und Schüler, sofern die Betriebe dies zulassen, ein freiwilliges Praktikum ohne Betreuung durch die Schule durchführen. Besprechen Sie dies bitte mit dem Betrieb, in dem Ihr Kind einen Praktikumsplatz gefunden hat. Beachten Sie dabei bitte, dass die Frage der Versicherung mit dem Betrieb zu klären ist, weil es sich nicht mehr um eine Schulveranstaltung handelt, sondern um ein freiwilliges Praktikum. Der Girls'- und Boys' Day wird für die Schüler*innen des Gymnasiums abgesagt.

Mit besten Grüßen

S. Gringard

YEOE (deutsch)

Mitte des Jahres 2017 haben das Städt. Gymnasium Delbrück und das Petrus und Paulus Centrum
Ostende eine Partnerschaftserklärung unterzeichnet, um einen Austausch zwischen beiden Schulen
zu ermöglichen. Ziel unseres Austauschprojektes ist die Schulung des europäischen Bewusstseins
bei den Schülerinnen und Schülern, konkret die Bewusstseinsbildung und -förderung der
Jugendlichen beider Schulen, indem sie die Kultur eines anderen europäischen Landes vom
Innersten her verstehen und entdecken. Um das Leben und den Alltag ihrer Austauschpartner
hautnah mitzuerleben und kennenzulernen, sind die Schüler in Gastfamilien untergebracht.
 
In der Auseinandersetzung mit einer Reihe von Problemen und Schwierigkeiten, denen sich die
Europäer stellen und für die sie gemeinsam Lösungen finden müssen, sind die Schüler unseres
Projektes dabei eingebunden, kritisch die Zusammenhänge zu betrachten, in denen die
Herausforderungen auftreten. Dabei analysieren die Austauschteilnehmer die Schwierigkeiten, die
die anstehenden Herausforderungen mit sich bringen und versuchen gemeinsam, auf der Grundlage
von Recherchen Antworten zu finden und Lösungen zu entwickeln. Dabei arbeiten die Schüler
nationenübergreifend in gemischten Gruppen und verständigen sich untereinander auf Englisch.
Es handelt sich bei diesem Schüleraustauschprojekt um ein Angebot, das sich an alle interessierten
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen EF und Q1 richtet. Das Angebot richtet sich also an
Schüler, die zwischen 16 und 18 Jahre alt sind. Die Schüler unserer belgischen Partnerschule sind
gleichaltrig. Maximal 30 Schüler können insgesamt pro Mobilität und Begegnung teilnehmen, d.h. 15
Schüler pro Schule.
 
Bei den Besuchen in Delbrück wird der Schwerpunkt des Austausches hauptsächlich auf der
Betrachtung der wirtschaftlichen Stärke Europas liegen. Während der Begegnungen in Ostende
setzen sich unsere Schülerinnen und Schüler mit Europa aus historischer und politischer Sicht
auseinander. Die verschiedenen Betriebs- und Städtebesichtigungen, die Teil des
Austauschprogrammes sind, werden im Einklang und Wechsel mit den Workshop-Arbeitsphasen
durchgeführt. Auf diese Weise erhalten die Schüler ein besseres Verständnis vom europäischen
Zusammenspiel und lernen die Verknüpfung von Theorie und Praxis kennen.
 
Die Austauschteilnehmer veröffentlichen auf der Website des Austauschprojektes Berichte über die
gemeinsam durchgeführten Aktivitäten. Diese Berichte sind das Ergebnis eines intensiven
Programms, bei dem Europa aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird und bei dem sich die
Projektteilnehmer mit Geschichte, Kultur, Jugendkultur, Wirtschaft und Europapolitik
auseinandersetzen. Die Delbrücker Schüler lernen im unmittelbaren Kontakt mit den belgischen
Mitschülern, was unsere Länder gesellschaftlich, kulturell und politisch verbindet und unterscheidet.
 
Das fördert das gegenseitige Verständnis und trägt wirkungsvoll dazu bei, die menschlichen
Beziehungen in Europa und der Welt dauerhaft zu stärken. Der Dialog der jungen Generation ist
angesichts der heutigen Weltsituation dringender denn je. In einer zunehmend globalisierten Welt
leistet das Austauschprogramm zwischen dem Gymnasium Delbrück und dem PPC einen aktiven
Beitrag zu Toleranz und Völkerverständigung und zur Friedenssicherung nicht nur auf dem
europäischen Kontinent.
Erasmus+   

Das Städt. Gymnasium Delbrück nimmt als koordinierende Schule an einer strategischen Schulpartnerschaft im
EU-Programm Erasmus+ teil.

 
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