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Das Kollegium

am GyD im Schuljahr 2019/20

Unsere BesucherInnen

2015/16

Venla Keisu aus Finnland (YFU)

Hallo. Ich heiße Venla und ich komme aus Finnland. Ich bin dieses Jahr als Austauschschülerin in Anreppen und gehe zur Schule "Gymnasium Delbrück". Zu meiner Gastfamilie gehört Mutter, Vater und 3- und 7-jährige Gastschwestern.
Ich bin in Deutschland seit Anfang August. Meine Gastfamilie ist sehr nett und ich mag es hier zu leben. Ich spiele dreimal in der Woche Fußball und mag auch gern Inliner fahren. Die Leute in der Schule sind alle nett und ich habe neue Freunde gefunden. In der Schule habe ich Schwierigkeiten mit der Sprache und manchmal ist es anstrengend, dass ich nicht alles was ich sagen möchte sagen kann. Zum Glück verbessert die Sprache die ganze Zeit und ich bin sicher, dass es nach ein paar Monaten schon sehr gut mit der Sprache geht.
Ich hoffe, dass ich in diesem Jahr viel sehen kann und neue Erfahrungen bekomme. Ich warte auch, dass mein Deutsch besser wird. Ich freue mich auf die nächsten Monate!
Liebe Grüße,
Venla

 

Izzy Asplin

Hey, ich bin Izzy Asplin aus Australien und wohne für 9 Wochen in Deutschland bei meiner Austauschpartnerin Sandra. Bisher war meine Zeit am Städt. Gymnasium Delbrück sehr gut. Alle Lehrer und Schüler sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit. Ich genieße meine Klassen. Ich war schon in Berlin und den Niederlanden. An einem Wochenende hat mich sogar meine Familie besucht. In den Ferien fahren wir in den Skiurlaub. Es ist eine tolle Erfahrung bis jetzt und ich freue mich auf den Rest meiner Zeit hier.

 

2014/15


Carmela Almada, Germán (Pipo) Villar, Nikola Kunze und Paola Iguiní aus Uruguay

Hallo! Wir sind Austauschschüler aus Uruguay, und waren neulich im Januar und Februar im Gymnasium Delbrück als Gaststudenten. Jetzt wo unsere Reise zu Ende ist, wollten wir euch ein bisschen von unseren Erfahrungen erzählen.
Als wir als erstes hier in Deutschland angekommen sind, haben wir sofort gemerkt, dass Deutschland total anders als Uruguay ist. Die Häuser sehen verschieden aus, die Luft riecht anders, sogar die Menschen haben einen anderen Kleidungsstil als wir. Alles sah wunderschön aus, die Flüsse, die kleinen Gäβchen so wie auch die großen Einkaufsstraβen, und die Landschaft auch, obwohl es die erste Woche ziemlich viel geregnet hat. Wir haben Frankfurt besucht, auch München, Regensburg, Nürenberg und Berlin, und uns hat alles sehr gefallen. Auch sofort haben wir bemerkt, dass in Deutschland viel früher Abendbrot gegessen wird, als bei uns das Abendessen: als uns zu ersten Mal mitgeteilt wurde, dass wir um 18:00 Uhr  essen würden, haben alle gedacht, dass es ein Scherz wäre, weil wir normalerweise nicht vor 20:00 Uhr Abend essen gehen, aber wir hatten danach kein Problem damit gehabt, und haben uns im Laufe der Zeit gut daran gewöhnt (:
Ins Gesamt sind wir 41 Austauschschüler, die aus dem selben Land (Uruguay) und aus der selben Schule (Deutsche Schule Montevideo) kommen, und die durch ganz Deutschland verteilt worden sind: Carmela, Pipo, Nikola und Ich (Paola) hatten das Glück, hier in die Schule zu gehen, und in Hövelhof und Westenholz die zwei Monate mit unseren Gastfamilien verbringen zu können. Unser erster Eindruck von der Schule war, dass sich alle hier kannten, und es uns ein bisschen schwer fallen würde, gut integriert zu werden. Aber es war überhaupt nicht so: schon am ersten Tag haben wir neue Menschen kennengelernt; wir haben auch viele Freude gemacht, und manche von denen wussten sogar unsere Namen (obwohl wir uns gar nicht vorgestellt hatten) weil unsere Gastfamilien schon erzählt hatten, dass wir kommen würden.
Hier in Delbrück haben wie vieles kennengelernt und auch viele Sachen Erlebt. Ich kann mich zum Beispiel ganz gut an Karneval erinnern, als wir den Umzug gesehen haben und alle (sogar Ich) verkleidet waren. Es war wundervoll! Karneval wird in Uruguay ganz anders, als in Deutschland gefeiert; in Uruguay verkleiden sich die Menschen nicht, und die Umzüge haben nicht so groβe Wagen, sondern viele Personen, die „Candombe“ spielen (eine von den typischen Musikstils Uruguays), man hört überall die Trommeln, und die Frauen tanzen dazu, und ja, es ist ganz anders als hier, aber es hat uns trotzdem sehr gefallen (:
Obwohl Delbrück eine ziemlich kleine Stadt ist, fühlten wir uns alle ganz wohl hier, und alle sind super nett zu uns gewesen. Leider blieben wir nicht so eine lange Zeit bei euch, weil der Unterricht in Uruguay im März anfangt, und wir nicht viele Fehltage haben möchten… aber damit wir auch irgendwann zurück kommen können müssen wir irgendwann weggehen, oder?
Wir haben viele Erlebnisse, die wir unserer Familie undunseren Freunden in Uruguay erzählen werden, und die unsere deutsche Austauschschüler euch auch erzählen werden, wenn sie von Uruguay zurück nach Deutschland fliegen, weil sie nämlich auch zu uns kommen werden.
So, natürlich muss man sich auch für solche Erlebnisse bedanken, also wollten wir kurz Frau Wittkugel, Herr Vila und Herr Adler vielen Dank sagen, und natürlich auch all den Lehrern, die uns in ihrem Unterricht gehabt haben. Und als letztes, aber nicht unwichtigstem unseren Gastfamilien (Familie Winter, Familie Schalk, Familie Borchardt und Familie Marxkors) und unseren Freunden auch vielen, vielen Dank für alles, was ihr für uns getan habe, sagen. Das sind wirklich zwei wundervolle Monate gewesen!!!

2013/14

Colton Carmichael

Ich heiße Colton Carmichael. Ich bin ein Austauschschüler aus Waxhaw, North Carolina. Ich bin seit drei Monaten in Delbrück. Waxhaw ist eine kleine Stadt, wie Delbrück. Es ist eine amerikanische Darstellung von Delbrück.

Ich mag Kino und Theater. Mein Lieblingsfilm ist "Werckmeister Harmóniák" oder "The Visitor" (1979), und meine Lieblingstheaterproduktion ist "Rosencrantz and Guildenstern Are Dead."
Meine Hobbys sind Klettern, Wandern, und Schallplatten sammeln.

Ich wollte nach Deutschland kommen, wegen meiner deutschen Cousins. In Amerika, ich habe zwei Schwestern. Madison ist sechzehn und Taylor ist vierzehn.
Ich habe Deutsch seit drei Jahre in meiner amerikanisch High School gelernt.

 

Federico L. Racciatti

Hallo,

 ich heiße Federico Leiva Racciatti und ich bin siebzehn Jahre alt. Ich komme aus dem Norden von Argentinien, wo es im Sommer normalerweise 40° bis 50° Grad sind und es immer sonnig ist. Deshalb ist der Unterschied im Wetter ganz groß!

 In Argentinien ist die Sprache Spanisch, und die Stadt, wo ich wohne heißt Corrientes. Es ist ein mittelgroße Stadt mit fast einer halben Million Einwohner in der Nähe von Brasilien, sodass die Temperatur immer warm ist.

 Jetzt bin ich in Deutschland von Januar bis Juli, weil ich nur für fünf Monate bleibe. Als ich angekommen bin, konnte ich gar kein Deutsch, so es war sehr schwierig und kompliziert am Anfang und es ist noch.

 Ich war in vier verschiedenen Familien in nur vier Monate, so erlebte ich so viele Veränderungen. Ich war einen Monat in Baden-Württemberg, einen Monat in Schwaben, einen Monat in Bayern und jetzt seit zwei Monaten in Nordrhein-Westfalen.

 Jetzt wohne ich in Delbrück, in der Nähe von Paderborn, und ich bin bei der Familie Völker. Ich habe nett Gasteltern, Claudia und Berndt, und zwei Geschwister, Sebastian und Sabrina, und sie sind auch sehr nett. Ich bin mit ihnen schon nach Essen und Paderborn gefahren. Vielleicht fahren wir zusammen nach Berlin, und ich finde das super, weil ich liebe reisen.

 Meine Hobbys sind lesen, fernsehen gucken, mich mit Freunde treffen und Schach spielen.

Jetzt bin ich in der zehnten Klasse, und ich bleibe in der Schule noch für ein Monat. Ich habe Valeria, die mexikanische Austauschschülerin kennengelernt und wir waren zusammen in Dortmund mit vielen deutschen Freundinnen für einen ganzen Tag. So, ich sage dass ich habe so viel gereist und kennengelernt hier in Deutschland!

 Es war nicht immer einfach, weil es nicht immer so einfach ist sich anzupassen und Heimweh kann stark sein manchmal. Trotzdem, habe ich so viel gelernt und so viel Dinge entdeckt, dass ich sagen kann, es war ein tolles Austauschprogramm!

 

 

 

Luiza Barbosa Martins

Hi,
Ich bin Luiza, und ich komme aus Rio, Brasilien. Und Ich bin eigentlich schon lange hier. Ich bin seit Januar 2013 hier, und ich habe das zweite halbjahr der EF und das erste der Q1 gemacht.
Dieses Jahr war einfach unbeschreiblich.
Ich glaube ich konnte nie so viel lernen und erleben in so einem kurzen Zeit, wenn ich nicht dieses Austauschjahr gemacht hatte.
Es ist sehr wichtig wenn 2 unterschiedliche Kulturn aufeinander treffen, dass die Chemie zwischen beiden seiten stimmt, damit eine freundschaftliche Beziehung wachsen kann. Erst war ich fur 6 monaten bei einer tollen Familie, aber ich glaube, dass diese "Chemie" nicht gestimmt hat. Dann habe ich zu einer anderen Familie gewechselt, und da konnte ich sagen, da hat es gut gepasst. Ich habe sehr viel  bei beiden Familie gelernt.
Das Erste, was ich gelernt habe, war, dass die Punktlichkeit extrem wichtig ist und dass die Deutschen praktische Dinge wie zum Beispiel beim essen die fast fertigen Sossen oder eingefrorene Lebensmittel mogen. Es muss halt alles schneller gehen. Ausserdem meinen sie immer das was sie sagen und sind auch ganz verruckte fussballfans!
Ich bin hier mit der Organisation YFU (Young For Understanding) und in meiner ersten woche war ich in einer Jugendherberg, wo wir auf das Jahr vorbereitet wurden. Da habe ich ganz viele andere Austauschschuler aus verschiedene landern kennengelernt, und bei den 2 anderen "YFU Treffen" haben wir alle  mehr und mehr freunden aus verschiedne landern gefunden. Durch dieses Jahr habe ich viele von meinen freuden besucht und andere orte von Deutschland gesehen. Ich liebe es zu reisen , viel zu sehen und zu lernen.. und hier in Deutschland das ist so leicht, weil Deutschland so klein ist  und so viele moglichkeiten zum reisen hat. Das ist super!
Ich bin mehr als zufrieden mit meinem austausch. Naturlich hat man ein bisschen heimweh, oder problemen mit den Familie/Gastfamilie , die anpassung war nicht immer so leicht  aber das war es wert. Alle die freunde die ich hier gefunden habe, alle orte in denen ich war und alles was ich erlebt habe. Das wunsche ich jedem erleben zu durfen.
Vielen Dank fur dieses außerordentlichs Erfahrung!
Liebe Gruesse,
Luiza Barbosa Martins

austausch manuela

 

Manuela Rojas

Hallo!

Ich bin Manuela Rojas, ich bin 15 Jahre alt, ich komme aus Kolumbien und ich bleibe in Deutschland bis Februar. In der Schule gehe ich in die zehnte Klasse und meine Gastfamilie ist die Familie Blienert, wir wohnen in Delbrück.

 

 

Zein Abed

Ich heiße Zein Abed und bin 16 Jahre alt und komme aus der Hauptstadt Ägyptens, Kairo. Ich mache einen Schüleraustausch mit YFU in Delbrück und wohne bei einer Gastfamilie in Steinhorst. Eine bessere Gastfamilie könnte ich mir gar nicht vorstellen. Sie besteht aus einer Mutter, einem Vater, einem älteren Sohn und einer jüngeren Tochter, einer Oma, einem Hund, einer Katze und Pferden. Und Hühner. Es ist sehr anders die ganze Zeit in einer ganz leisen Umgebung zu sein, wo nicht immer Autos hupen und 24 Stunden am Tag am Haus vorbeifahren aber hier kann man gut Fahrrad fahren und Inline skaten und so. In Ägypten kann man das nicht so gut, weil überall immer Menschen und Autos sind. Ich singe auch gerne und habe mich schon in einem Chor in Delbrück angemeldet und gehe da heute zum ersten Mal hin! Die Schule ist auch ganz anders.

Ich musste mich zuerst dran gewönnen, dass es hier keine Uniform gibt und dass man morgens immer zehn Minuten extra braucht um etwas zu finden was man anziehen möchte. Morgens muss ich mit meiner Gastschwester erst mal zur Bushaltestelle fahren und morgens ist es immer extrem kalt. An die Temperaturdifferenz hab ich mich immer noch nicht gewönnt aber ich freue mich auf den Schnee, weil es in Ägypten sowieso kaum regnet. Ich bin erst seit ungefähr zwei Monaten hier und ich fühle mich schon wie zuhause bei meiner Gastfamilie. In der Schule habe ich auch schon Freunde gefunden mit denen ich gerne am Wochenende etwas unternehme. Ich bin mir sicher es wird ein tolles Jahr!

 

Yiling Tang

Hi!

Ich heiße 唐逸舲(Tang Yiling). Tang ist mein Familienname. Ich komme aus Shanghai, China. China liegt in Ostasia. Die Hauptstadt ist Peking. Die Fläche ist 9.596.960 km² und der Bevölkerungszahl ist 1,4 Milliarden. Das politische System ist die demokratische Diktatur des Volkes. Bevölkerungsgruppen sind Han-Chinesen und nationale Minderheiten.


 

Valeria Davila Villalobos

Hallo,
Ich heiße Valeria Davila Villalobos ich bin sechzehn Jahre alt, ich komme aus Mexiko, einem großen Land, wo es immer warm ist und es nicht so vielen Bäume wie in Deutschland gibt. In Mexiko ist die Sprache Spanisch und das Bundesland, wo ich wohne heißt Chihuahua. Es ist ein großes Bundesland und die Stadt, in der ich wohne heißt auch Chihuahua und ist auch eine große Stadt mit einer Millon Leute.

Jetzt ich bin in Deutschland und ich werde ein Jahr in Delbrück ein kleinen Stadt in der Nähe von Paderborn bleiben. Meine Hobbys in Mexiko waren Athletik, Tennis spielen, lesen, fernsehen, und mich mit meine Freunden treffen.
Valeria

 

Caitlynn Upton

Hi! Mein Name ist Caitlynn und ich bin aus Detroit, Michigan in den USA. Ich bin 18 Jahre alt und ich habe meinen Abschluss an der High School gemacht. Ich bin hier für ein Jahr, bevor ich an die Universität gehe. Ich spiele gern Golf und Baseball und ich liebe Deutschland. Ich finde es sehr schön. Ich bin wirklich aufgeregt, Austauschschülerin hier zu sein.

Ich bin sehr freundlich, darum seid nicht schüchtern und saget „Hallo“, wenn ihr mich sehet! Tschüss!

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