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Das Kollegium

am GyD im Schuljahr 2018/19

Geschichte

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte
Das erste Jahr
Der Umzug
Das neue Gebäude
Das neue Stockwerk
Das letzte Schulfest

Vorgeschichte

Die Vorgeschichte des Städtischen Gymnasium Delbrück bis zu seiner Gründung erstreckt sich über einen längeren Zeitraum mit einer Reihe von vergeblichen Bemühungen um die Errichtung eines Gymnasiums in der Stadt Delbrück.

Die Errichtungsgenehmigung für das Städtische Gymnasium Delbrück als voll ausgebautes Gymnasium mit den Sekundarstufen I und II wurde nach Antrag der Stadt Delbrück vom 30.04.1998 schließlich durch die Bezirksregierung Detmold mit der Verfügung vom 20.11.1998 erteilt.

Der Rat der Stadt Delbrück wählte am 10.06.1999 einstimmig Dieter Rüthing zum ersten Schulleiter des Gymnasiums Delbrück.
Die Bezirksregierung Detmold konstituierte durch die Versetzung oder Abordnung von zwei Lehrerinnen und fünf Lehrern das erste Lehrerkollegium des Gymnasiums Delbrück.

Mit 84 Schülerinnen (41) und Schülern (43) der Jahrgangsstufe 5, aufgeteilt in drei Klassen, nahm das Gymnasium Delbrück mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 seine Bildungs- und Erziehungsarbeit auf.

Das Gymnasium Delbrück war vom ersten Schultag am 02.08.1999 bis zum Ende des Schuljahres 2001/02 provisorisch im Gebäude der "Alten Volksschule" untergebracht.

Anfangs standen der Schule dort nach Renovierungen neben zwei Verwaltungsräumen nur drei Klassenräume, ein kombinierter Fachraum Physik/Chemie/Biologie und jeweils ein Fachraum für Kunst und Musik zur Verfügung. In den beiden folgenden Schuljahren kamen jeweils drei neue Klassenräume hinzu.

Zu Beginn des Schuljahres 2002/03 fand aus Raummangel der Umzug des Gymnasiums in den weitgehend renovierten und teilweise umgebauten Nordflügel des "Hagedorn-Schulgebäudes" statt, nachdem die Hauptschule Delbrück von dort in einen Neubau umgezogen war.

Ab dem Schuljahr 2004/05 nutzte das Gymnasium auch den ebenfalls umfassend renovierten sowie baulich erweiterten und aufgestockten Südflügel des "Hagedorn-Schulgebäudes", aus dem die Realschule nach Fertigstellung eines Erweiterungsgebäudes ausgezogen war. Nun standen dem Gymnasium insgesamt 28 Klassen- und Kursräume sowie jeweils zwei Fachräume in Physik, Chemie, Biologie, Informatik, Kunst und Musik samt Sammlungs- und Vorbereitungsräumen und einem Erdkundefachraum zur Verfügung.

Mit Beginn des Schuljahres 2005/06 trat das Gymnasium Delbrück mit 98 Schülerinnen (52) und Schülern (46) sowie 37 Lehrerinnen (19) und Lehrern (18) erstmals in die Gymnasiale Oberstufe ein.

In all den Schuljahren wuchs die Zahl der Schülerinnern und Schüler sowie die, der Lehrerinnen und Lehrer kontinuierlich an, wodurch sich die gesamte Schulsituation erheblich wandelte.

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Das erste Jahr

Der erste Jahrgang kam im Jahr 1999 mit 83 Schülerinnen und Schülern an das Gymnasium. Zu dieser Zeit bevölkerten nur 3 Klassen, der Abi-Jahrgang 2008, und 3 Lehrer das recht kleine Gebäude. Doch der im alten, kleinen Gebäude vorhandene Platz reichte aus, da nur drei Klassenräume, ein paar Fachräume und ein Lehrerzimmer mit Sekretariat gebraucht wurden.

Auch die technische Ausstattung war noch nicht die Beste. Zwar gab es schon alles, was für den Unterricht der Jahrgangsstufe benötigt wurde, jedoch musste alles noch weiter ausgebaut werden, damit auch die zukünftigen Klassen genug Einrichtungen für den Unterricht zur Verfügung stehen hatten.

Herr Belz meinte zum ersten Jahr, dass es sehr spannend und sehr anstrengend war, da es, laut seiner Aussage, nur drei Lehrer gab, doch Sie wurden oft von Lehrkräften aus anderen Schulen unterstützt.

Er fand es toll, dass es nur drei Klassen gab, da man so besser experimentieren konnte. Man probierte etwas in der Klasse a aus und wenn es nicht funktionierte, versuchte man eine verbesserte Version des Versuchs in der Klasse b. So lief es in der Klasse c schließlich perfekt.

 

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Der Umzug

Viele Personen wurden über den Umzug in das neue Gebäude befragt. Dabei ist herausgekommen, dass es eine anstrengende Arbeit gewesen war, welche sich auch in der Schulzeit bemerkbar gemacht hat, da die Schüler Bücher, Stühle und andere Dinge herüber tragen mussten.

Am letzten Tag wurde bis spät in die Nacht gearbeitet. So meinte Herr Belz dazu: "Während des Umzugs ist nichts besonderes passiert, jedoch arbeiteten wir bis 10 Uhr spät."

Im Umzug sahen nicht alle Beteiligten nur eine beschwerliche Plackerei, sondern es war, wie Frau Josephs sagte, schön so viele Lehrer, Schüler und Eltern mithelfen zu sehen und mit Ihnen gemütlich beisammen sitzen zu können.

Der Umzug war zwar wegen Platzmangel nötig, jedoch gefiel vielen Lehrern und Schülern das alte Gebäude besser. Eine Schülerin meinte: "Das alte Gebäude war viel heller und hatte ein gewisses Flair. Überall gab es verstaubte Gänge, die niemand benutzte. Nur der alte Schulhof war, als es 3 Jahrgangsstufen gab, viel zu klein."

 

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Das neue Gebäude

Die neuen Physik- und Biologieräume gehörten früher zur Realschule. Wie in allen Fachräumen, ist auch in diesen jeweils ein Beamer vorhanden, um den Lehrern die Möglichkeit zu geben vermehrt mit Filmen oder Power Point Präsentationen zu arbeiten. Außerdem sind die Physik-, Chemie- und Biologieräume mit sogenannten „Zapfsäulen“ ausgestattet, an denen man verschiedene Stromarten, Gas und Wasser entnehmen kann.

Der Erdkunderaum war früher ein Klassenraum, er wurde im Jahr 2005 als Erdkunderaum eingerichtet. Zuletzt wurde hier die Klasse 6a unterrichtet.

Im Informatikraum stehen den Schülern 16 Computer (+ Lehrer Computer) zur Verfügung, an denen jeder sein eigenes „Home“ hat. Der Server befindet sich in einem kleinen Nebenraum.

Der große, neue Kunstraum, welcher sich direkt neben dem älteren befindet, bestand früher aus zwei Klassenräumen und wurde mit Hilfe eines Wanddurchbruchs geräumig genug für die große Druckwalze und ausreichend Stauraum.

Die Mediothek besteht aus drei Raumteilen. Im ersten, dem größten Teil, befinden sich mehrere Computer, die direkt über den Server laufen. Im zweiten Raumteil befindet sich eine „kleine“ Bücherei mit Duden und anderen Nachschlagebüchern. Der dritte Raumteil ähnelt einem Klassenraum, doch statt einer Tafel beinhaltet er einen mobilen Fernseher.

Der Musikraum war früher die Küche der Realschule Delbrück. Er hat eine extra Ecke für Instrumente und ist auch mit einem mobilen Fernseher ausgestattet.


Das neue Stockwerk

 

Der Anbau war, aufgrund des Platzmangels, dringend nötig, da die Schule sonst keine neuen Schüler mehr hätte aufnehmen können. Somit entstanden 8 weitere Klassenräume und ein Sprechzimmer für die Sekundarstufe II. Der Unterricht im neuen Stockwerk startete mit Beginn des Schuljahres 2005/06.

 

Außerdem wurde der Nordflügel mit dem Südflügel durch eine Glasbrücke verbunden.
Die Bauarbeiten der Brücke haben ungefähr ein halbes Jahr gedauert (von Juli 2004 bis Februar 2005).

 
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Das letzte Schulfest

Das Gymnasium hat bis heute schon einige Schulfeste veranstaltet, wie die, im Jahr 2001, 2005 und 2009, zum 10 jährigen Jubiläum, auf denen das Gymnasium für das leibliche Wohl gesorgt und eine große Vielfalt an Spielen und Darstellungen geboten hat, die während der Projekttage vorbereitet, organisiert und geübt wurden. Dieses reichhaltige Programm machte die Schulfeste immer zu einem besonderen Ereignis.
Jedoch sind Schulfeste nicht die einzigen Veranstaltungen. So gibt es auch jedes Jahr eine Kunstausstellung in der Sparkasse Delbrück.

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