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Das Kollegium

am GyD im Schuljahr 2019/20

Mathematik

Schulfach Mathematik

Das Denken von Kindern ist durch ein hohes Maß an Phantasie, gedanklicher Flexibilität, Freiheit und Unbefangenheit gekennzeichnet. In diesem Zusammenhang eröffnet das Unterrichtsfach Mathematik ein besonders vielschichtiges Betätigungsfeld: Mathematisches Denken beinhaltet Faszination und Herausforderung, es ist kreativ und spielerisch, erfordert Phantasie, Vorstellungskraft und geistigen Einsatz, verlangt aber auch Durchhaltevermögen und den Willen zum Erfolg.
Dieses mathematische Denken ist nicht nur – aus seiner historischen Genese her-aus – als ein hochrangiges Kulturgut zu sehen, sondern erlangt als Grundlagenfach für naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen, für den Bereich der Medizin, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (u.v.a.m) eine herausragende Bedeutung.

 

Ziele

•    Wir möchten den Mathematikunterricht so gestalten, dass unsere Schülerinnen und Schüler etwas von dieser o.g. Faszination des mathematischen Denkens erleben. Hierzu soll insbesondere der Gedanke der Anwendung der Mathematik in verschiedenen Bereichen (Erscheinungen aus der Natur, der Gesellschaft und der Kultur) beitragen. Außerdem verstehen wir Mathematik als kreatives und intellektuelles Handlungsfeld: In der Auseinandersetzung mit mathematischen Fragestellungen können die Schülerinnen und Schüler auch überfachliche Kompetenzen erwerben und einsetzen.
•    Bei der methodischen Gestaltung des Unterrichts legen wir Wert darauf, dass die Schülerinnen und Schüler Mathematik im Spannungsfeld zwischen individuellem und gemeinschaftlichen Lernen erfahren: Das bedeutet, dass einerseits gemeinsam mit anderen mathematisches Wissen entwickelt und Probleme gelöst werden, andererseits aber auch gelernt wird, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen. (Kooperatives und selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung für lebenslanges Lernen)

Maßnahmen

•    Fächerübergreifendes experimentelles Arbeiten: z.B. im Bereich der Untersu-chung von Zerfallsprozessen: Bierschaumexperiment als Modell für radioaktive Zerfallsprozesse (enge Zusammenarbeit mit dem FB Physik/Chemie); Wirkungsdauer von Medikamenten…
•    Praktische Arbeit: z.B. Herstellen von Körpermodellen oder Messübungen im Freien
•    Durch eine handlungsorientierte Gestaltung wird auch kreatives Arbeiten geför-dert: z.B: Herstellen eines Lernspiels zum Thema Potenzfunktionen
•    Tägliche kleine Kopfrechenübungen fördern das Behalten von bereits Gelerntem und geben individuelle Rückmeldungen zum eigenen Wissensstand
•    Eigenständiges Erarbeiten neuer Zusammenhänge: z.B. „Projekt Pythagoras“
•    Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz: z.B. Einsatz von Tabellenkalkulationssoftware (Excel) im Bereich funktionaler Zusammenhänge, Einsatz von Dynamischer Geometrie Software (Euklid und Geogebra) zum Entdecken geometrischer Zusammenhänge, Untersuchung der Eigenschaften von Funktionsgraphen mit einem Computer Algebra System (Derive)
•    Aufbau und Nutzung einer vielfältigen Sammlung von Unterrichtsmaterialien (Mat(h)erialpool)
•    „Aufgaben zum Nachdenken“: ein beliebter Knobelwettbewerb, der nicht nur für mathematische Talente ein außerunterrichtliches Betätigungsfeld darstellt. Hier wird immer wieder versucht, durch Aufgaben die zum Knobeln reizen, auch Schülerinnen und Schüler anzusprechen, die von der (Schul-) Mathematik nicht so begeistert sind.
•    Teilnahme an Wettbewerben: Mathematik Olympiade, Känguru-Wettbewerb
•    Mitwirkung im Sinus NRW-Projekt Diagnose und Intervention: Erarbeitung und Erprobung eines Konzepts zum Einsatz von Selbstdiagnosebögen im MU
•    Mathetreff
•    Förderstunden
•    Schüler helfen Schülern (Nachhilfekonzept)

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