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Das Kollegium

am GyD im Schuljahr 2019/20

Lerntipps

Da sich viele Eltern die Frage stellen, wie Sie Ihr Kind unterstützen können, wurden hier ein paar Vorschläge zusammengetragen. Wählen Sie doch das aus, was am besten zu Ihrem Kind passt.

1. CDs zum workbook nutzen! Dies ist selbstverständlich besonders im Anfangsunterricht sehr wichtig, damit ein gutes Sprachgefühl früh gefestigt wird!


2. Englische Filme gucken! Fast jede DVD hat heute eine englische Tonspur – Länder in Skandinavien und auch die Niederlande übersetzen Filme und Serien gar nicht erst. Wählen sie einen Film, den ihr Kind kennt und gerne sieht. Stellen sie dann je nach Alter die englische Sprache mit deutschen oder englischen Untertiteln ein.


3. Sie wollen zusätzliche Aufgaben mit Lösungen? Das aktuelle Lehrwerk (English G21 - Cornelsen) bietet dazu den „Klassenarbeitstrainer", der alle wichtigen Kompetenzen berücksichtigt, sowie gezielte Grammatikübungen enthält. Wichtig: Lassen Sie ihr Kind nicht im Workbook/Lehrbuch vorarbeiten. Oft sollen Inhalte/Vokabeln/Grammatik gerade im Unterricht von den SchülerInnen (gemeinsam) erschlossen werden.


4. Vokabeln lernen! Sie können ihrem Kind durch Abfragen (mit Diktieren) helfen, die Kinder lernen aber auch im Unterricht Techniken wie z.B. das Lernen mit dem Vokabelheft oder mit Vokabelkarten kennen. Unser Tipp: 5 Minuten Vokabeln jeden Abend hilft mehr als zwei Stunden einmal in der Woche. Auch gut: Lassen sie sich zu einem Thema etwas von ihrem Kind auf Englisch erzählen!


5. Bücher lesen! Die Schulbuchverlage haben reichhaltige Programme mit englischen Lektüren, die von einfachen Texten bis zu schwieriger Literatur reichen. Sie sind meist nach Lernjahren geordnet und haben oft ein Vokabelverzeichnis oder Textannotationen. Sie werden sicherlich etwas Passendes für den Geschmack und das Sprachniveau ihres Kind finden. Selbständige Lektüre ist sehr effektiv, da sie den Schülern viel Eigentätigkeit und Arbeit mit der Phantasie abverlangt. Wer regelmäßig neben dem Schulunterricht auch eigene Lektüren liest, hat bald einen weit größeren Wortschatz als die Mitschüler. Fragen sie im Buchladen ihres Vertrauens nach den großen Schulbuchverlagen, da diese über besonders gut aufbereitetes Material verfügen.


6. Englischsprachige Zeitschriften! Diese können ruhig schon früh gelesen werden, da sie zum Nachschlagen von Wörtern animieren. Es gibt eine große Auswahl, aber schauen sie sich diese Titel doch mal an: Jugendzeitschrift des „National Geographic Magazine“ oder das „Click“ Magazin vom Mary Glasgow Verlag (beide geeignet für das Niveau der Anfangslernjahre).


7. Lernsoftware! Zum aktuellen Lehrwerk (English G21 - Cornelsen) gibt es eine digitale Version des Workbooks. Dies kann durchaus animierend sein! Selbstverständlich sind auch Vokabeltrainer denkbar. Gehen Sie einfach mit der Zeit. Besonders beliebt sind Lernspiele im Anfangsunterricht, die für fast jede Konsole (auch die kleinen Tragbaren!) verfügbar sind. Hier gilt allerdings: gute Beratung in Anspruch nehmen bzw. Recherche im Internet, da die Titel recht teuer sind.


8. Wörterbücher! Eine große Hilfe ist ein eigenes Wörterbuch, da sich Ihr Kind damit auch unbekannte Texte selbständig erschließen kann und den sehr wichtigen Umgang mit dem Wörterbuch eigenständig lernt. Nur was ist ein gutes Wörterbuch? Nehmen Sie ein Wörterbuch der großen Verlage – diese haben Erfahrung und überprüfen ihre Einträge auf Aktualität (also geben Sie Ihrem Kind nicht das Wörterbuch aus ihrer Schulzeit!). Die Größe richtet sich nach dem Lernjahr: Wächst Ihr Kind sollte auch das Wörterbuch wachsen! Die Marke ist wirklich reine Geschmackssache! Für die Oberstufe sollte ein Oxford Advanced Learners Dictionary angeschafft werden (Größe in der Buchhandlung klären!). Auch sehr sinnvoll ist ein Thesaurus und Collocations, um der Sprache ihren letzten Schliff geben.


9. In Gruppen lernen! Zu zweit oder in Gruppen zu lernen ist manchmal viel effektiver als alleine zu lernen und macht auch mehr Spaß. Unterstützen Sie Ihr Kind darin, sich mit Freunden oder Klassenkameraden zum Englischlernen zu treffen. Wenn sich die Kinder spielerisch auf Englisch zu unterhalten versuchen, können sie oft mehr lernen als in der Schule.

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